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DAS GRAFENSTEIN Familienresidence & Suiten

DAS GRAFENSTEIN Familienresidence & Suiten ist ein Apparthotel in Tscherms bei Meran, Südtirol, mit Kinderbetreuung ab 3 Jahren. Kleine, familiengeführte Residence bei Meran mit 3.500 Quadratmetern Abenteuerareal samt Rennstrecke, Riesenrutsche, kleinem Fußballplatz und Streichelzoo, allerdings nur an fünf Tagen die Woche Kinderbetreuung und ohne Barrierefreiheit.

Berechnung
Lage & Anreise9,9
Wohnen / Zimmer9,9
Service & Personal9,8
Wasser & Wellness8,8
Essen8,8
Preis-Leistung9,8
Kinderbetreuung9,8
Programm & Außenbereich9,8
Summe 76,6 ÷ 8 Bereiche9,6
HolidayCheck9,8 /10416 Bewertungen · 68 % · nachlesen
Google Maps9,8 /10125 Bewertungen · 20 % · nachlesen
TripAdvisor9,6 /1059 Bewertungen · 10 % · nachlesen
Booking.com9,4 /1010 Bewertungen · 2 % · nachlesen
Die Online-Wertung zählt doppelt.wir-waren-da-Wertung9,7 /10Jede Skala auf /10 umgerechnet, dann nach Anzahl gewichtet. Eine Zahl zeigen wir erst, wenn ein Portal 50 belastbare Bewertungen erreicht. Abruf 16.09.2026.
·4★ Superior · Apparthotel / Apartmenthotel · 18 Zimmer · 360 m

Tscherms bei Meran, Südtirolgrafenstein.itinfo@grafenstein.it+39 0473 563853

00

Auf einen Blick

ab 3 J.Betreuungsalter
30 °CPool beheizt
4★Sterne
18Zimmer
9,7/10wir-waren-da-Wertung
Kurz gesagt

Passt, wenn ihr

  • ein kleines, familiengeführtes Hotel einer großen Anlage vorzieht.
  • abends gerne flexibel seid: auswärts essen gehen oder in der eigenen Küche kochen.
  • Kinder habt, die ein großes Außengelände mit Rennstrecke, Riesenrutsche, Fußballplatz und Streichelzoo lieben.

Lieber nicht, wenn ihr

  • auf Barrierefreiheit angewiesen seid.
  • Kinderbetreuung an sieben Tagen die Woche braucht.

Eine Woche im DAS GRAFENSTEIN Familienresidence & Suiten

Frühstück

Ein Hotel in den Weinbergen über Meran, und gleich dahinter wartet ein halber Abenteuerspielplatz. · Foto: DAS GRAFENSTEIN Familienresidence & Suiten

Wir sind ziemliche Südtirol-Junkies. Wir mögen die Berge und diesen italienischen Lebensstil, und wir fahren einfach gern hin. Besonders gern in kleinere Hotels. Mit Kindern sind die kurzen Wege einfach angenehm: vom Zimmer zum Frühstück, raus zum Spielen und zwischendurch noch einmal zurück, weil irgendetwas fehlt. Man findet sich schnell zurecht, begegnet immer wieder denselben Familien und kennt nach ein paar Tagen die Menschen, die sich um einen kümmern. Diese überschaubare Größe mögen wir sehr.

Im Sommer 2025 waren wir sieben Nächte im Grafenstein, Mama und ich mit unserer fünfjährigen Großen und dem einjährigen Kleinen. Das Haus liegt in Tscherms bei Meran, oberhalb von Lana zwischen Obst- und Weinbergen. Es hat 18 Apartments und Suiten und war für uns eine schöne Basis, um jeden Tag ein anderes Stück Südtirol zu entdecken.

Die letzten beiden Kurven

Schon die Anfahrt hat mir gefallen. Erst durch Tscherms, dann schlängelt sich die Straße den Hang hinauf. In den letzten beiden Kurven öffnete sich der Blick auf das Hotel, und ich dachte: Okay, das sieht einfach unfassbar fantastisch aus.

Das Grafenstein liegt auf mehreren Terrassen, mit weitem Blick ins Tal. Wir fuhren durch das Tor, parkten und standen in einem Garten mit ein paar Tischen. Bei unserer Ankunft war es ruhig, viele Familien waren noch auf Ausflügen. Ein schöner erster Eindruck von diesem Haus am Hang.

Auch der Empfang passt dazu: ein kleiner, persönlicher Bereich, in dem man sich gleich nah ist. Uns begrüßten eine der beiden Töchter, die das Hotel führen, und eine sehr patente, freundliche Mitarbeiterin. Die Namen der Kinder kannte man schon. Wir fühlten uns sofort willkommen.

Foto: DAS GRAFENSTEIN Familienresidence & Suiten

Hinter dem Grafenstein stehen Charlotte Zuegg und ihre Töchter Alexandra und Isabelle mit ihren Familien. Man begegnet den Gastgeberinnen im Haus und merkt, wie sehr sie sich einbringen. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen diese persönliche Art mit. Sophie an der Rezeption ist uns besonders in Erinnerung geblieben: aufmerksam, freundlich und einfach sehr präsent.

Der Umgang mit Kindern ist entspannt und freundlich, auch wenn es einmal lauter wird oder sie über die Stränge schlagen. Kinder dürfen hier Kinder sein.

Unsere Natursuite deluxe

Gewohnt haben wir in der unteren Natursuite deluxe, im Souterrain mit eigener Terrasse. Aus dem Wohnzimmer hatten wir dadurch weniger von diesem weiten Panoramablick. Für uns war die Lage aber ausgesprochen praktisch: alles ebenerdig, keine Stufen auf dem Weg nach draußen. Mit einem Einjährigen und unserer Großen war das genau richtig. Dazu war die Suite wunderschön eingerichtet.

Die Natursuite ist eine richtige Wohnung mit einem großzügigen Wohn- und Essbereich und einer offenen Küche. Dazu gehören zwei Schlafzimmer und zwei Bäder, eines mit Badewanne, das andere mit Dusche. In der Küche gibt es auch eine Spülmaschine. Die Kategorie wird mit unterschiedlichen Grundrissen und entweder Südbalkon oder Gartenterrasse angeboten.

Das Apartmentkonzept finde ich für einen Familienurlaub schön. Man hat Platz, kann eine Tür hinter sich schließen und bei Bedarf selbst etwas zu essen machen. Die Küchen sind dafür richtig ausgestattet, mit reichlich Geschirr und Besteck. Dazu kommt viel Stauraum in den Suiten. Gleichzeitig ist morgens das Frühstück fertig, an der Rezeption ist jemand ansprechbar, und draußen trifft man andere Familien. Man hat seine eigene Wohnung und gehört trotzdem zum Haus.

Auch bei der Ausstattung wird an den Familienalltag gedacht. Kinderbetten und Hochstühle gehören ebenso zum Angebot wie Babyphone, Buggys und Rückentragen für Ausflüge. Gerade vor einer Reise mit kleinen Kindern lohnt es sich, mit dem Hotel abzustimmen, was vor Ort bereitstehen kann. Für eine Wanderung muss dann möglicherweise nicht auch noch die eigene Kraxe ins Auto.

Draußen findet man schnell Anschluss

Foto: DAS GRAFENSTEIN Familienresidence & Suiten

Das Außengelände war für unsere Kinder ein kleines Abenteuer. Besonders die Bergabrennstrecke hatte es ihnen angetan. Sie zieht sich über mehrere Terrassen den Hang hinunter. Der Spielbereich ist überhaupt schön in das Gelände eingebettet: Man bewegt sich zwischen den verschiedenen Ebenen und hat immer wieder den Blick ins Tal.

Draußen gibt es Rutschen, ein Trampolin und eine Seilbahn, dazu einen Sandbereich, Schaukeln, Klettermöglichkeiten und einen Fußballplatz. Dadurch ist der Garten für unterschiedliche Altersgruppen interessant: im Sand spielen, sich beim Klettern ausprobieren oder mit anderen Kindern hinter einem Ball herlaufen. Rund um die Rennstrecke und die Spielbereiche lässt sich hier gut ein ganzer Nachmittag verbringen.

Foto: DAS GRAFENSTEIN Familienresidence & Suiten

Und dann sind da noch die Tiere. Im kleinen Streichelzoo leben unter anderem Zwergziegen und Kaninchen, abends können die Kinder bei der Fütterung dabei sein. Zwischen Rutschen, Rennstrecke und Fußball gibt es hier auch Zeit, sich mit den Tieren zu beschäftigen.

Richtig lebhaft wurde es am frühen Nachmittag, wenn die Familien von ihren Ausflügen zurückkamen. Dann traf sich alles am Spielbereich auf den Terrassen. Die Große rannte zu den anderen Kindern, und ein paar Minuten später standen wir mit deren Eltern zusammen und redeten über den Tag oder die nächsten Ausflugspläne. Das war schon ein bisschen der Place to be. Die Kinder spielten miteinander, die Eltern kamen ins Gespräch, und am nächsten Nachmittag kannte man sich bereits. Wir haben diese Begegnungen als echte Bereicherung erlebt.

Auch die Betreuung fügte sich ganz natürlich ein. Sie hatte für mich etwas von einer offenen Tür: Die Kinder können dazukommen, mitmachen, zwischendurch eine Pause machen und später wieder vorbeischauen. Die Betreuerinnen waren liebevoll und aufmerksam, der Umgang miteinander unkompliziert. Unsere Große ging hier zum ersten Mal von sich aus hin. Vor allem ist mir geblieben, wie selbstverständlich das alles wirkte. Es war einfach sehr nett.

Eine Runde schwimmen

Der Poolbereich hat eine überschaubare Größe. Draußen gibt es den Solepool mit Blick über das Meraner Land, dazu ein Kinderbecken mit einer kleinen Delfinrutsche und Liegen im Garten. Das ist nett zum Abkühlen und Erfrischen. Für uns war es im Sommer aber kein Ort, an dem wir mit den kleinen Kindern stundenlang geblieben wären. Dafür war die Sonne draußen einfach zu stark.

Foto: DAS GRAFENSTEIN Familienresidence & Suiten

Wir nutzten deshalb eher den Innenpool. Den fand ich auch schöner gestaltet als den Außenbereich, und mit dem warmen Wasser war er für uns eine angenehme Alternative. Zum Haus gehört außerdem ein kleiner Wellnessbereich mit Sauna, Kräuterdampfbad und Infrarot-Lounge. Wer eine riesige Badelandschaft sucht, würde hier etwas anderes erwarten. Für eine Runde Schwimmen zwischen Ausflug und Spielplatz passt die Größe gut zum Haus.

Beim Frühstück sitzen bleiben

Foto: DAS GRAFENSTEIN Familienresidence & Suiten

Das Frühstück war ein Fixpunkt unserer Tage. Auf dem Buffet stand fast jeden Morgen etwas, das es am Tag davor noch nicht gegeben hatte, und wir blieben regelmäßig länger sitzen als geplant. Dazu dieser Blick von der Frühstücksterrasse: Das Tal öffnet sich vor einem so weit, dass man gar nicht weiß, wohin man zuerst schauen soll. Die Aussicht dort ist wirklich fantastisch.

Zum Frühstück gehören Südtiroler Käse- und Wurstspezialitäten, frisches Gebäck und hausgemachte Marmeladen, dazu Obst und Müsli. Was das Buffet besonders macht, sind die wechselnden Extras: mal Pancakes, mal Räucherlachs, an anderen Tagen auch Donuts. Die Auswahl ist liebevoll angerichtet, und aus der Küche kommt immer wieder etwas dazu, auf das man morgens vielleicht gar nicht gekommen wäre.

Auch Pistazien-Tiramisu kann morgens auf dem Buffet stehen. Das klingt eher nach dem Nachtisch eines schönen Abendessens. Solche kleinen Ideen geben dem Buffet einen eigenen Charakter.

Gefrühstückt wird draußen auf der Sonnenterrasse oder drinnen an den großen Fenstern. Auch an Kinder, die früher fertig sind als ihre Eltern, ist gedacht: Im Restaurant liegen Bücher und Spiele bereit. Man muss also nicht für jede kleine Pause wieder ins Apartment.

Am Nachmittag gibt es Kaffee, eine kleine Auswahl an frisch zubereitetem Kuchen und Eisbecher. Das passt gut zu der Zeit, in der die Ausflügler wieder im Haus eintrudeln. Man kann sich etwas bestellen, draußen noch sitzen bleiben, und die Kinder finden am Spielplatz wieder zusammen.

Die Sache mit dem Abendessen

Abends organisiert man sich selbst. Das Grafenstein hat keine reguläre Halbpension; man nutzt die Küche im Apartment oder geht in der Umgebung essen. Die Rezeption hilft mit Restauranttipps und übernimmt auf Wunsch auch die Reservierung. Zu Fuß waren es für uns etwa 20 bis 25 Minuten hinunter ins Dorf, wo wir zwei, drei Restaurants zur Auswahl hatten. Für mehr Auswahl ging es dann mit dem Auto weiter. Und nach dem Essen unten im Ort liegt natürlich noch der Weg bergauf vor einem.

Wie gut dieses Modell passt, hängt allerdings sehr davon ab, wie man Urlaub machen möchte. Wer tagsüber unterwegs ist, kann essen, wo man ohnehin gerade ist, und muss abends nicht zu einer festen Essenszeit zurück sein. Eine Möglichkeit ist der Pfefferlechner in Lana, eine Kombination aus Gasthaus, Brauerei und Biergarten.

Ich verstehe das Konzept, und für Ausflugstage kann diese Freiheit sehr schön sein. Es gab aber auch Abende, an denen es uns genervt hat. Wir hatten keine Lust zu kochen und genauso wenig Lust, mit den Kindern noch einmal ins Auto zu steigen und ein Restaurant anzusteuern. Nach der Woche freuten wir uns deshalb auch auf das nächste Hotel, in dem das Abendessen einfach dazugehört. Das war für uns der Punkt, an dem aus der Freiheit gelegentlich wieder eine Aufgabe wurde.

Einen Abend kam ein externer Pizzabäcker mit seinem Ofen ins Grafenstein und machte Pizza für alle. Das fanden wir sehr nett. So eine unkomplizierte Möglichkeit hätte ich mir an zwei oder drei Abenden in der Woche gewünscht. Es müsste für mich gar kein großes Menü sein. Ein großer Topf Spaghetti Bolognese, von dem man sich abends etwas bestellen kann, würde schon reichen.

Jeden Tag ein Stück Südtirol

Foto: DAS GRAFENSTEIN Familienresidence & Suiten

Wir waren tatsächlich jeden Tag unterwegs. Das Grafenstein liegt dafür schön zwischen den Bergen und den Orten im Tal. Besonders angenehm: Für eine erste Runde zu Fuß muss man nicht einmal ins Auto. Direkt vom Hotel kommt man auf den Marlinger Waalweg. Diese Wege verlaufen entlang der alten Bewässerungskanäle durch die Südtiroler Landschaft. Unterwegs lässt sich eine Wanderung auch mit einer Einkehr verbinden, zum Beispiel im Haidenhof, einem Buschenschank mit eigenen Weinen und Südtiroler Küche.

An einem Tag liefen wir über den Waalweg weiter nach Meran und fuhren mit dem Bus zurück. Das hat wunderbar funktioniert. So konnten wir den Spaziergang mit einem Besuch in der Stadt verbinden, ohne dieselbe Strecke noch einmal zurücklaufen zu müssen.

Das Team hilft mit Empfehlungen für Mountainbiketouren und Ausflugsideen für Regentage. Dazu gibt es eine Hotel-App mit Tipps für die Umgebung. Zum Angebot gehören auch Wanderungen und Raftingausflüge. Welche Strecke und welches Angebot zum Alter der Kinder und zur eigenen Familie passen, lässt sich direkt im Hotel besprechen.

An zwei Tagen waren wir wandern. Einer der Ausflüge führte uns nach Meran 2000: mit der Gondel hinauf, oben eine Wanderung und unterwegs eine Hütteneinkehr. Das war wunderbar. Im Gebiet gibt es unterschiedliche Wanderwege und mehrere Hütten, sodass sich eine Tour passend zur Familie planen lässt. Welche Strecke man mit Kindern gut schafft, lässt sich vorher mit dem Team im Hotel besprechen.

Sehr empfehlen kann ich auch die Gärten, die wir während unserer Woche besucht haben. Das war noch einmal ein ganz anderer Ausflug als die Tage in den Bergen und hat uns ausgesprochen gut gefallen.

Außerdem liehen wir uns im Grafenstein E-Bikes aus. Die waren bei unserem Aufenthalt kostenlos und gut in Schuss, wirklich vernünftige Räder. Für uns eine schöne Möglichkeit, die Umgebung auch einmal auf zwei Rädern zu erkunden. So hatten wir jeden Tag einen Ausflug und kamen anschließend gern wieder ins Hotel zurück.

Wir haben uns ins Grafenstein ein bisschen verliebt. In das kleine Haus am Hang, die Menschen und diese ungezwungenen Nachmittage, an denen sich alle wieder auf den Terrassen trafen. Wir würden sehr gern wiederkommen.

— Marcus Berg, wir waren da.

01

Betreuung

5/7Tageab 3 J.Alter
Betreuungszeitraum
ganzjährig
Eltern dabei
ja, jederzeit
Altersgruppen
ja, getrennt
Baby
aufpreis
Indoor-Spiel
3 Spielräume, Fun House, King-Laurin-Kids-Club
Nicht ausgewiesen
Betreuung pro Woche
02

Essen

FrühstückVerpflegungbetreutKinderabendessen
Verpflegung
Frühstück
Betreutes Kinderabendessen
ja
Nicht ausgewiesen
Frühstück, Abendessen, Kinderbuffet oder Kindermenü
03

Wasser & Wellness

30 °CPool1+1Pools innen + außen
Außenpool
1, beheizt
Innenpool
1
Kinderbecken
ja
Babybecken
ja
Rutschen
1
Whirlpool
ja
Sauna
ja
Pool-Details
Solarbeheizter Panorama-Salzwasser-Außenpool (Mai-Sept.) mit Delfinrutsche, Innenpool mit Gegenstromanlage und Wasserfall
Wellness
ja
Nicht ausgewiesen
Naturwasser
04

Wohnen

18Zimmer4Kategorien1×Baby-Ausstattung
Kategorien
  • 1-Raum-Apartments
  • 2-Raum-Apartments
  • 3-Raum-Suiten
  • 4-Raum-Suite (Gardensuite deluxe)
Zimmergröße
26–175 m²
Baby dabei
  • Babywunschliste: Baby-Ausstattung steht kostenlos für jedes Apartment bereit
Barrierefrei
nein
Hunde
erlaubt
05

Lage & Draußen

360 mSeehöhe
Adresse
39010 Tscherms bei Meran
Umgebung
  • Berg
  • Land
  • Wein
  • Obstgärten
Spielpark
3.500 qm Abenteuerareal 'Ritterwelt' mit 30-m-Riesenrutsche, Kart-Bahn, Kinder-Seilbahn
Aktivitäten
  • Schwimmkurs
  • Streichelzoo
  • Fußball
  • Basteln
  • Natur erkunden
  • Kart fahren
  • Themenwochen
Ausflüge
  • Meran (7 km)
  • Lana
  • Bozen (30 km)
  • Tschermser Waalweg
Lift fußläufig
nein
Wir waren da

Prüfer

Porträt von Marcus Berg

Gründer

Marcus Berg

Reisegruppe: Mit Partner und Kindern, 2 und 6 Jahre

„Für mich zählt im Familienhotel die gemeinsame Zeit & der Komfort.“

Besucht von Marcus Berg, wir waren da

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Stand

Die Gästebewertungen haben wir am bei den Bewertungsportalen abgerufen.

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