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Familux Resort Dachsteinkönig

Das Familux Resort Dachsteinkönig ist ein Familienresort in Gosau, Oberösterreich, mit Kinderbetreuung ab dem Babyalter. Das Familux Resort Dachsteinkönig in Gosau bietet einen 2000 Quadratmeter großen Indoor-Spielbereich samt Kino, Go-Kart-Bahn und Bowling sowie Kinderbetreuung, konkrete Angaben zu Preisniveau oder Sterne-Kategorie fehlen aber.

Berechnung
Lage & Anreise9,5
Wohnen / Zimmer9,7
Service & Personal9,3
Wasser & Wellness9,5
Essen9,2
Preis-Leistung9,3
Kinderbetreuung9,2
Programm & Außenbereich9,4
Summe 75,1 ÷ 8 Bereiche9,4
Google Maps9,8 /101.762 Bewertungen · 50 % · nachlesen
HolidayCheck9,8 /101.172 Bewertungen · 33 % · nachlesen
TripAdvisor9,6 /10624 Bewertungen · 18 % · nachlesen
Die Online-Wertung zählt doppelt.wir-waren-da-Wertung9,7 /10Jede Skala auf /10 umgerechnet, dann nach Anzahl gewichtet. Eine Zahl zeigen wir erst, wenn ein Portal 50 belastbare Bewertungen erreicht. Abruf 16.09.2026.
·5★ · Familien-Resort / Feriendorf · 117 Zimmer · 770 m

Gosau, Oberösterreichdachsteinkoenig.atwelcome@dachsteinkoenig.at+43 6136 8888

00

Auf einen Blick

ab 0 J.Betreuungsalter
30 °CPool beheizt
5★Sterne
117Zimmer
9,7/10wir-waren-da-Wertung
Kurz gesagt

Passt, wenn ihr

  • auch an Regentagen ein riesiges Indoor-Programm mit Kino, Go-Kart-Bahn und Bowling braucht.
  • Kinder habt, die Ponyreiten, Streichelzoo und eine 100-Meter-Wasserrutsche lieben.
  • im Winter ein eigenes Kinder-Skigebiet direkt am Hotel nutzen wollt.

Lieber nicht, wenn ihr

  • vorab genau wissen müsst, was die Betreuung kostet, dazu gibt es hier keine Angaben.
  • Lieber nicht, wenn euch eine offizielle Sterne-Klassifizierung bei der Einordnung wichtig ist, die fehlt hier.

Sieben Nächte im Familux Resort Dachsteinkönig Großfamilie

2022/20237 NächteChaletAll-inclusive

Wir waren 2022 zum ersten Mal im Dachsteinkönig, damals noch zu dritt mit unserer zweijährigen Tochter. Ein Jahr später wollte ich wieder hin und nahm gleich die ganze Familie mit: Oma, Opa, meine Schwägerin, ihren Mann und ihre kleine Tochter. Acht Menschen insgesamt, dazu zwei Hunde und unterschiedliche Vorstellungen davon, wie ein guter Urlaub aussehen soll.

Wer ein Hotel in dieser Preisklasse empfiehlt und die halbe Familie mitbringt, möchte schon gern recht behalten. Alle investieren Geld und Urlaubstage. Da will ich, dass es für jeden ein guter Urlaub wird.

Das Schwierige an solchen Reisen ist oft, dass alle Rücksicht nehmen. Einer würde lieber wandern, jemand anderes am Pool liegen, aber niemand möchte die Gruppe auseinanderziehen. Mit kleinen Kindern kommen Schlaf, Hunger und die spontane Erkenntnis dazu, dass das, was gestern das Größte war, heute auf gar keinen Fall mehr infrage kommt.

Vom ersten Aufenthalt wusste ich, dass im Dachsteinkönig vieles gleichzeitig möglich ist: Die Kinder haben Platz zum Spielen, die Erwachsenen essen gut, vor der Tür liegt der Gosaukamm. Wie gut das auch mit einer großen Familie funktioniert, haben wir beim zweiten Besuch gemerkt.

Ankommen nach einer Nacht im Auto

Wir fuhren nachts aus Hamburg los und kamen am frühen Morgen in Gosau an. Nach so einer Fahrt bin ich erst im Urlaub, wenn das Auto geparkt ist, das Gepäck versorgt und wir nicht mehr überlegen müssen, welche Tasche wir als Nächstes brauchen.

An der Rezeption hieß man uns willkommen und nahm uns den Autoschlüssel ganz selbstverständlich ab. Das Auto wurde geparkt, das Gepäck übernommen und später aufs Zimmer gebracht. Wir konnten mit den Kindern erst einmal hineingehen, etwas trinken, das Hotel erkunden und uns nach der langen Fahrt die Beine vertreten.

Genau das ist für mich mit kleinen Kindern Luxus: Nach einer langen Fahrt die Koffer abgeben und sich erst einmal um die Kinder und sich selbst kümmern können.

Schon die Anfahrt von Salzburg aus ist entspannt, ohne große Serpentinen. In Gosau öffnet sich der Blick auf den Gosaukamm: rechts die Liftanlagen, links das Hotel und dahinter diese massiven Felswände. Auf der Karte hatte ich mich vor dem ersten Besuch noch gefragt, ob die Straße vor dem Haus stören könnte. Vor Ort habe ich sie kaum wahrgenommen. Mein Blick ging ohnehin meistens hinauf zu den Bergen.

An dem Panorama habe ich mich auch nach ein paar Tagen nicht sattgesehen. Vom Garten, vom Außenpool und von den Wegen zwischen den Chalets schaut man auf diese Felswände. Selbst neben einem Kettcar bin ich immer wieder daran hängengeblieben.

Im Haus findet man sich schnell zurecht. Die Lobby liegt zentral, die Wege sind übersichtlich, und die Getränkestation erreicht man aus den verschiedenen Bereichen schnell. Mit Kinderwagen, Badetaschen und mehreren Leuten, die gerade etwas anderes vorhaben, weiß man das zu schätzen.

Auch die kleinen Familien-Details sind durchdacht. In den Herrentoiletten gibt es Wickelmöglichkeiten, Windeln und Feuchttücher, Wäsche lässt sich waschen und trocknen. Auf dem Zimmer ist vieles schon da, was man mit kleinen Kindern sonst mitschleppt. Einzeln sind das Kleinigkeiten; zusammen machen sie den Alltag im Hotel leichter.

Der Service war bei beiden Aufenthalten freundlich, aufmerksam und kindergewöhnt. Unsere Tochter durfte einfach Kind sein, ohne dass wir ständig das Bedürfnis hatten, uns vorsorglich für sie zu entschuldigen.

Draußen können Kinder einfach losziehen

Der Außenbereich ist groß und so weitläufig angelegt, dass sich die Angebote gut verteilen. Zwischen Trampolinen, Hüpfburg, Murmelbahn und Spielbereichen liegen Wege, Wiesen und Plätze zum Sitzen. Dazu kommen Minigolf, das Tiergehege, Fahrzeuge in verschiedenen Größen und sogar ein echtes Feuerwehrauto. Man hat viel Auswahl, ohne auf einen Blick vor sämtlichen Attraktionen zu stehen.

Bei uns waren vor allem die Kettcars ein Dauerbrenner. Die Kinder können damit durch große Teile der Anlage fahren, vom Chalet zum Haupthaus und weiter zum nächsten Spielbereich. So werden auch die Wege interessant. Weil sie breit genug sind und sich die Fahrzeuge verteilen, hatte ich nie das Gefühl, dass überall etwas im Weg stand.

Unsere Tochter war drei, ihre Cousine zwei. Nach kurzer Zeit liefen die beiden vom Chalet aus wie selbstverständlich Richtung Haupthaus voraus: unsere Tochter vorne, die Kleine hinterher, wir ein Stück dahinter. Sie kannten die Wege und wussten, wo sie hinwollten. Die eingefasste Anlage und die weiten Sichtachsen machten es uns leicht, sie vorausgehen zu lassen.

Bei den Kettcars war ich trotzdem regelmäßig als Hilfsmotor gefragt. Wer schon einmal einem dreijährigen Kind beim Selbermachen geholfen hat, kennt die Feinmechanik: genug schieben, damit es vorangeht, aber möglichst so, dass niemand merkt, dass gerade geschoben wird. Sobald ich an der falschen Stelle eingriff, bekam ich die entsprechende Rückmeldung.

Genauso gut fand ich die Plätze für Erwachsene. Es gibt vernünftige Sitzgelegenheiten und Lounges, in denen man gern bleibt, einen Kaffee trinkt, miteinander schnackt und sich ein bisschen rumlümmelt. Die Kinder spielen in der Nähe, jemand schaut mit zum Trampolin, die anderen sitzen weiter zusammen. Gerade mit Oma und Opa war das angenehm: Man war bei den Kindern, ohne jede Aktivität mitmachen zu müssen.

Manchmal ist es fast zu viel des Guten. Eine riesige Hüpfburg, um die sich anderswo der halbe Urlaub drehen würde, ist hier noch eine weitere Möglichkeit. Dadurch verliert die einzelne Attraktion ein bisschen an Bedeutung. Für unsere große Runde war die Auswahl allerdings ideal, weil nicht alle dasselbe gut finden mussten.

Das Tiergehege fanden die Mädchen zum Beispiel süß. Für mich hätte es das bei all den anderen Angeboten nicht auch noch gebraucht.

Die Kinderbetreuung haben wir kaum genutzt. Unsere Tochter wollte damals nicht ohne uns dortbleiben, und eine längere gemeinsame Eingewöhnung war nur begrenzt möglich. Die Räume und das Programm machten einen guten Eindruck; wir verbrachten die Zeit dann mit der Familie.

Softplay, Schwimmbad und eine gute Rutsche

Drinnen setzt sich die Auswahl fort: eine Softplayanlage über mehrere Ebenen, Go-Kart-Bahn, Bowling, Sporthalle und verschiedene Spielräume. Auch hier verteilen sich die Angebote, sodass nicht alles an einem Ort stattfindet.

Für vieles waren unsere Mädchen noch zu klein, in der Softplayanlage konnten sie sich dagegen austoben. Sie kletterten, flitzten hintereinander her und fanden Kontakt zu anderen Kindern. Wir konnten in der Nähe bleiben, während die beiden mit ihrem Spiel beschäftigt waren.

Besonders gut fanden wir das Schwimmbad. Der eigene Bereich für kleine Kinder und die verschiedenen Becken machen es leicht, auch mit den Jüngsten Zeit im Wasser zu verbringen. Für größere Kinder und Erwachsene gibt es Rutschen, darunter die lange Reifenrutsche. Im Außenpool schwimmt man an der frischen Luft mit Blick auf den Gosaukamm. Allein dafür lohnt es sich, zwischendurch aus der Halle nach draußen zu wechseln.

Unsere Tochter verbrachte die meiste Zeit im flachen Kinderbecken. Für die langen Rutschen war sie damals noch zu klein.

Die lange Reifenrutsche hat mir jedenfalls selbst großen Spaß gemacht.

Wir hatten bei unseren Aufenthalten gutes Wetter, entsprechend verteilten sich die Gäste zwischen drinnen und draußen. Ob es an einem verregneten Hochsaisontag im Bad eng wird, kann ich deshalb nicht beurteilen.

Wandern rund um Gosau

Wir gehen im Urlaub mindestens jeden zweiten Tag wandern. Die Berge vor der Tür waren deshalb ein wichtiger Teil unserer Aufenthalte. Auch mit kleinen Kindern machen wir längere Touren, damals mit Kraxe. Inzwischen sind mit den Kindern Strecken um zehn Kilometer und 800 Höhenmeter drin; zu zweit mögen meine Frau und ich es gern noch anspruchsvoller.

Mit der Großfamilie konnten wir uns abwechseln. Wenn Oma, Opa oder die anderen die Kinder übernahmen, waren auch Touren zu zweit möglich. An anderen Tagen waren wir gemeinsam unterwegs, mit einer Strecke, die zur Gruppe passte.

Ein schöner Familienausflug führte uns zum Gosausee und mit der Gosaukammbahn hinauf. Schon die Gondelfahrt lohnt sich wegen des Bergpanoramas. Oben lässt sich auch mit Kindern gut wandern, mit Blick ins Tal und auf die umliegenden Berge.

Rund um Gosau hätten wir noch viel mehr unternehmen können. Einige Wege beginnen in der Nähe des Hotels, für andere fährt man ein kurzes Stück. Uns fehlten eher Tage als Ideen. Wobei es auch nicht immer leicht war, zwei zufriedene Kinder von Kettcar, Pool oder Trampolin wegzulocken.

Essen in großer Runde

Mit 105 Familiensuiten und 12 Chalets ist der Dachsteinkönig deutlich größer als die Häuser mit 20 bis 40 Zimmern, die wir ebenfalls mögen. Beim Essen merkt man das: viele Familien, Kinder und Bewegung zwischen Tischen und Buffet. Es geht lebhaft zu.

Für uns acht gab es morgens und abends einen festen Tisch. Trotzdem bringt ein Buffet Bewegung in die Runde: Einer holt sich etwas, der Nächste geht mit den Kindern los, während die anderen schon essen. Ich mag es eigentlich, wenn zumindest ein Teil des Menüs serviert wird und alle eine Weile zusammen am Tisch sitzen.

Die Qualität hat mich hier allerdings schnell für das Buffet eingenommen. An den Live-Cooking-Stationen wird frisch zubereitet, und die Auswahl macht auch Erwachsenen Spaß.

Besonders in Erinnerung geblieben ist mir ein Wagyu-Burger. Dazu kamen Fleisch und Fisch, asiatische Gerichte, Salate, Suppen und vegetarische Optionen. Auch die Käseauswahl war richtig gut. Das ist ein Familienbuffet, an dem ich mir gern selbst etwas zusammenstelle und mich aufs nächste Essen freue.

Über den Tag gibt es reichlich Auswahl: mittags eine richtige Mahlzeit, nachmittags Jause, Kuchen und Kleinigkeiten, abends das große Buffet mit wechselnden Gerichten. Mit Kindern, deren Hunger sich nur begrenzt an Essenszeiten hält, ist das praktisch.

Meine Frau isst vegetarisch und kam genauso auf ihre Kosten. Das ist mir wichtig: Ein gutes Essen für mich ist nur halb so schön, wenn sie sich dazu aus ein paar Beilagen etwas zusammensuchen muss.

Das Kinderbuffet ist für kleine Kinder gut zugänglich und hat eine große Auswahl: Pizza, Pasta, Tagesgerichte und auch reichlich Gemüse. Ob die Kinder Letzteres dann wählen, ist natürlich eine andere Frage.

Beim Frühstück mochte ich die Brotauswahl, gutes Gebäck, Kaffee, frische Eierspeisen und die Waffeln zum Selbermachen. So viel Auswahl in dieser Qualität ist für mich eine der großen Stärken des Dachsteinkönigs.

Das Chalet war für acht Leute genau richtig

Beim zweiten Aufenthalt hatten wir ein großes Chalet gebucht. Für unsere Runde war das genau richtig.

Mit kleinen Kindern endet der gemeinsame Abend im normalen Hotelzimmer oft, sobald sie schlafen. Danach sitzt man im Halbdunkel, spricht leiser und merkt erst, wie laut so eine Zimmertür schließen kann.

Im Chalet konnten wir die Mädchen ins Bett bringen und danach noch zusammensitzen. Wer müde war, ging schlafen, wer noch reden wollte, blieb. Es gab genug Platz, um sich zurückzuziehen und trotzdem zusammen Urlaub zu machen.

Beim ersten Besuch hatten wir eine Familiensuite. Viel Holz, hochwertig und modern, mit niedrigen Waschtischen, erreichbaren Haken, Tritten und Spielsachen. Unsere Tochter konnte im Bad selbst Dinge machen, statt für jeden Handgriff hochgehoben zu werden. Die kleine Kiste Duplo auf dem Zimmer war an manchen Tagen wichtiger als die riesige Hüpfburg draußen.

Das Haus ist klar gestaltet und konsequent durchgeplant. Manchmal fehlt mir dabei ein wenig von den Eigenheiten eines alten Berghotels mit schrägen Fluren und knarzenden Treppen. Andererseits ist schon die Buchung einfach, weil die Zimmerkategorien übersichtlich sind. Vor Ort findet man sich schnell zurecht und weiß, was man bekommt. Gerade mit einer großen Familie ist das viel wert.

Meine romantische Vorstellung von Hotels und mein Wunsch nach unkompliziertem Familienurlaub sind offenbar nicht immer deckungsgleich.

Am Ende waren alle im Urlaub

Wenn ich an die Reise zurückdenke, bleibt vor allem, wie gut unsere unterschiedlichen Wünsche nebeneinander Platz hatten. Wir konnten zusammen sein, ohne den ganzen Tag dasselbe machen zu müssen.

Am Anfang habe ich noch genauer hingehört, ob meine Empfehlung für alle aufgeht. Gefällt es den Kindern, ist das Chalet richtig, finden alle etwas zu essen? Irgendwann war das kein Thema mehr.

Abends saß ich manchmal noch mit meiner Schwägerin bei einem Gin zusammen. Die Mädchen schliefen, die anderen hatten sich nach und nach zurückgezogen. Nach einem Tag, an dem acht Menschen überall unterwegs gewesen waren, war es im Chalet ruhig geworden. Wir konnten einfach noch ein bisschen sitzen bleiben.

Bei der Abreise stand das Auto bereit und das Gepäck war schon verstaut. Wir bekamen den Schlüssel zurück und konnten losfahren.

Ich würde gern noch einmal mit der ganzen Familie wiederkommen. Vorher steht zwar noch einiges anderes auf unserer Liste. Aber wenn wir wieder zu acht loswollen, ist der Dachsteinkönig für mich weit oben dabei.

— Marcus Berg, wir waren da.

01

Betreuung

7/7Tageab 0 J.Alter
Betreuungszeitraum
ganzjährig
Eltern dabei
zur kurzen Eingewöhnung
Altersgruppen
ja, getrennt
Baby
ja
Indoor-Spiel
2000 m² Indoor-Spielbereich mit Kino, Theater, Softplayanlage, Go-Kart-Bahn, Sporthalle, Bowling, VR-Room
Nicht ausgewiesen
Betreuung pro Woche
02

Essen

All-inclusiveVerpflegungbetreutKinderabendessen
Verpflegung
All-inclusive
Kinderbuffet oder Kindermenü
ja
Betreutes Kinderabendessen
ja
Nicht ausgewiesen
Frühstück, Abendessen
03

Wasser & Wellness

30 °CPool1+1Pools innen + außenjaNaturwasser1000 m²Wellness
Außenpool
1, beheizt
Innenpool
1
Kinderbecken
ja
Babybecken
ja
Rutschen
1
Whirlpool
ja
Naturwasser
Vorderer Gosausee (Naturbadesee am Fuß des Dachstein) in der Nähe von Gosau
Sauna
ja
Pool-Details
Außenpool ganzjährig auf ca. 30°C beheizt, mit Massagedüsen und Blick über die Zierteiche zum Gosaukamm; Kinderbecken (15 cm tief) ganzjährig auf ca. 36°C temperiert; über 100 m lange Reifenrutsche.
Wellness
1000 m²
04

Wohnen

117Zimmer1Kategorien1×Baby-Ausstattung
Kategorien
  • Familiensuiten, Einzel- und Doppel-Chalets im Chaletdorf
Zimmergröße
bis zu 157 (Chalets) m²
Baby dabei
  • Family-Pack gratis: Babyphone, Babywippe, Kinderwägen/Buggys, Rückentrage
Hunde
erlaubt
Nicht ausgewiesen
Barrierefrei
05

Lage & Draußen

770 mSeehöhe
Adresse
4824 Gosau
Umgebung
  • Berge
  • Skigebiet
Spielpark
ja
Aktivitäten
  • Kino und Theater im 2.000 m² großen Indoor-Spielbereich
  • Go-Kart-Bahn im Indoor-Spielbereich
  • Softplayanlage und Sporthalle
  • Virtual-Reality-Room zum Klettern
  • Brumsi-Land (Kinder-Skiübungsgelände) im Skigebiet Dachstein West
  • Ganztägige Betreuung durch ausgebildete Kids Coaches (Mo-So)
Ausflüge
  • Dachstein Rieseneishöhle
  • Krippenstein-Aussichtsplattform
  • Hallstatt (UNESCO-Welterbe)
  • Gosausee(n)
Lift fußläufig
ja
Wir waren da

Prüfer

Porträt von Marcus Berg

Gründer

Marcus Berg

Reisegruppe: Mit Partner und Kindern, 2 und 6 Jahre

„Für mich zählt im Familienhotel die gemeinsame Zeit & der Komfort.“

Besucht von Marcus Berg, wir waren da

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Stand

Die Gästebewertungen haben wir am bei den Bewertungsportalen abgerufen.

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